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		<title>DIN EN 455-4 Haltbarkeit von Handschuhen*</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:47:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Prüfung von medizinischen Handschuhen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handschuhe werden in Verbraucherverpackungen für die vorgesehene Haltbarkeitsdauer bei einer vom Hersteller bestimmten Temperatur gelagert. Danach werden die Handschuhe nach EN 455-1 auf Dichtheit und nach EN 455-2 auf Reißkraft geprüft. Die Unversehrtheit der Verpackung und die Eignung des Handschuhs für den vorgesehenen Zweck werden überprüft. Die Haltbarkeitsdauer ist der Zeitpunkt, an dem alle genannten Prüfungen noch bestanden wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/din-en-455-4-haltbarkeit-von-handschuhen/">DIN EN 455-4 Haltbarkeit von Handschuhen*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handschuhe werden in Verbraucherverpackungen für die vorgesehene Haltbarkeitsdauer bei einer vom Hersteller bestimmten Temperatur gelagert. Danach werden die Handschuhe nach <strong>EN 455-1</strong> auf Dichtheit und nach <strong>EN 455-2</strong> auf Reißkraft geprüft. Die Unversehrtheit der Verpackung und die Eignung des Handschuhs für den vorgesehenen Zweck werden überprüft. Die Haltbarkeitsdauer ist der Zeitpunkt, an dem alle genannten Prüfungen noch bestanden wurden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/din-en-455-4-haltbarkeit-von-handschuhen/">DIN EN 455-4 Haltbarkeit von Handschuhen*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
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		<title>DIN EN 455-2 Physikalische Eigenschaften von Handschuhen*</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:47:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Prüfung von medizinischen Handschuhen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der DIN EN 455-2 werden die Maße und die Reißkraft eines medizinischen Einmalhandschuhs bestimmt. Es werden pro Charge der Handschuhe mindestens 13 Proben verwendet. Für die Maße werden die Länge und die Breite des Handschuhs mit einem Lineal bestimmt und mit der Größentabelle in der Norm abgeglichen.</p>
<p>Dabei gelten je nach Verwendungszweck der Handschuhe verschiedene Maße. Für die Reißkraft des Handschuhs werden aus den Handschuhen im Handflächeninnenbereich Schulterstabproben ausgestanzt. Es wird die Einzelwanddicke des Handschuhs und die Dicke der Schulterprobe bestimmt. Die statisch bestimmte Reißkraft wird mit dem Verhältnis von Einzelwand- zu Probendicke multipliziert. Die dadurch bestimmte Reißkraft wird mit der Wertetabelle der Norm abgeglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/din-en-455-2-physikalische-eigenschaften-von-handschuhen/">DIN EN 455-2 Physikalische Eigenschaften von Handschuhen*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-327 size-medium" src="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/EN-455-2-Zugversuch-182x300.jpg" alt="DIN EN 455-2 Physikalische Eigenschaften von Handschuhen*" width="182" height="300" srcset="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/EN-455-2-Zugversuch-182x300.jpg 182w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/EN-455-2-Zugversuch-200x329.jpg 200w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/EN-455-2-Zugversuch.webp 400w" sizes="(max-width: 182px) 100vw, 182px" />Nach der<strong> DIN EN 455-2</strong> werden die Maße und die Reißkraft eines medizinischen Einmalhandschuhs bestimmt. Es werden pro Charge der Handschuhe mindestens 13 Proben verwendet. Für die Maße werden die Länge und die Breite des Handschuhs mit einem Lineal bestimmt und mit der Größentabelle in der Norm abgeglichen.</p>
<p>Dabei gelten je nach Verwendungszweck der Handschuhe verschiedene Maße. Für die Reißkraft des Handschuhs werden aus den Handschuhen im Handflächeninnenbereich Schulterstabproben ausgestanzt. Es wird die Einzelwanddicke des Handschuhs und die Dicke der Schulterprobe bestimmt. Die statisch bestimmte Reißkraft wird mit dem Verhältnis von Einzelwand- zu Probendicke multipliziert. Die dadurch bestimmte Reißkraft wird mit der Wertetabelle der Norm abgeglichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/din-en-455-2-physikalische-eigenschaften-von-handschuhen/">DIN EN 455-2 Physikalische Eigenschaften von Handschuhen*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
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		<title>DIN EN 455-1 Dichtigkeit von Handschuhen*</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Prüfung von medizinischen Handschuhen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach DIN EN 455-1 kann eine Wasserhalteprüfung zur Überprüfung der Dichtigkeit von Einmalhandschuhen durchgeführt werden. Über ein vertikales Rohr werden 1000 ml Wasser mit einer Temperatur von 15°C bis 35°C in den zu überprüfenden Handschuh gefüllt. Der Handschuh wird unmittelbar visuell auf Undichtigkeiten überprüft. Der Handschuh gilt als undicht, sobald Wasser austreten kann. Nach 2 bis 3 min wird der Handschuh erneut visuell überprüft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/din-en-455-1-dichtigkeit-von-handschuhen/">DIN EN 455-1 Dichtigkeit von Handschuhen*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-326 size-full" src="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/16_EN-455-1-2-4-Medical-glove-tests.jpg" alt="DIN EN 455-4 Haltbarkeit von Handschuhen* " width="274" height="389" />Nach <strong>DIN EN 455-1</strong> kann eine Wasserhalteprüfung zur Überprüfung der Dichtigkeit von Einmalhandschuhen durchgeführt werden. Über ein vertikales Rohr werden 1000 ml Wasser mit einer Temperatur von 15°C bis 35°C in den zu überprüfenden Handschuh gefüllt. Der Handschuh wird unmittelbar visuell auf Undichtigkeiten überprüft. Der Handschuh gilt als undicht, sobald Wasser austreten kann. Nach 2 bis 3 min wird der Handschuh erneut visuell überprüft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/din-en-455-1-dichtigkeit-von-handschuhen/">DIN EN 455-1 Dichtigkeit von Handschuhen*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
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		<item>
		<title>ASTM F2028 Glenoid-Lockerungsprüfung*</title>
		<link>https://innoproof.de/astm-f2028-glenoid-lockerungspruefung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:40:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Prüfung von Schulterendoprothesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bieten Ihnen ein Prüfverfahren zur Bewertung der Verankerungsfestigkeit der Glenoidkomponente im Knochen und des Widerstands gegen Subluxation infolge einer zyklischen Bewegung (beispielsweise superior-inferior oder anterior-posterior) des Humeruskopfes gegen den Rand des Glenoids entsprechend der Prüfnorm ASTM F2028 an. Mit diesem Prüfverfahren können sowohl zementierte monolithische und modulare Glenoid-Komponenten oder unzementierte Reverse-Glenoid-Komponenten getestet werden.</p>
<p>Die Glenoid-Komponente wird mit Knochenzement in einem Knochenersatzmaterial fixiert und die Humeruskopf-Komponente in der Glenoid-Komponente platziert. Eine axiale Last wird über die Glenoid-Komponente aufgebracht und die Humeruskopf-Komponente in entgegengesetzte Richtungen bewegt, um die maximale Verschiebung bis zur Luxation zu bestimmen. Anschließend wird die Humeruskopf-Komponente mit einer Geschwindigkeit von max. 50 mm/min über 100.000 Zyklen in beide Richtungen bewegt, bis 90 % der Verschiebung bei Luxation erreicht sind. Dabei wird die axiale Verschiebung der Randbereiche des Glenoids (Rocking) aufgezeichnet. Der Versuch erfolgt trocken oder in Wasser bei 37°C.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/astm-f2028-glenoid-lockerungspruefung/">ASTM F2028 Glenoid-Lockerungsprüfung*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-294 size-medium" src="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/07_ASTM-F2028-Glenoid-loosening-shoulder-300x200.jpg" alt="ASTM F2028 Glenoid-Lockerungsprüfung* " width="300" height="200" srcset="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/07_ASTM-F2028-Glenoid-loosening-shoulder-200x133.jpg 200w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/07_ASTM-F2028-Glenoid-loosening-shoulder-300x200.jpg 300w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/07_ASTM-F2028-Glenoid-loosening-shoulder-400x266.jpg 400w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/07_ASTM-F2028-Glenoid-loosening-shoulder.webp 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wir bieten Ihnen ein Prüfverfahren zur Bewertung der Verankerungsfestigkeit der Glenoidkomponente im Knochen und des Widerstands gegen Subluxation infolge einer zyklischen Bewegung (beispielsweise superior-inferior oder anterior-posterior) des Humeruskopfes gegen den Rand des Glenoids entsprechend der Prüfnorm <strong>ASTM F2028</strong> an. Mit diesem Prüfverfahren können sowohl zementierte monolithische und modulare Glenoid-Komponenten oder unzementierte Reverse-Glenoid-Komponenten getestet werden.</p>
<p>Die Glenoid-Komponente wird mit Knochenzement in einem Knochenersatzmaterial fixiert und die Humeruskopf-Komponente in der Glenoid-Komponente platziert. Eine axiale Last wird über die Glenoid-Komponente aufgebracht und die Humeruskopf-Komponente in entgegengesetzte Richtungen bewegt, um die maximale Verschiebung bis zur Luxation zu bestimmen. Anschließend wird die Humeruskopf-Komponente mit einer Geschwindigkeit von max. 50 mm/min über 100.000 Zyklen in beide Richtungen bewegt, bis 90 % der Verschiebung bei Luxation erreicht sind. Dabei wird die axiale Verschiebung der Randbereiche des Glenoids (Rocking) aufgezeichnet. Der Versuch erfolgt trocken oder in Wasser bei 37°C.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/astm-f2028-glenoid-lockerungspruefung/">ASTM F2028 Glenoid-Lockerungsprüfung*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
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		<item>
		<title>ASTM F1829 Glenoid-Schubprüfung</title>
		<link>https://innoproof.de/astm-f1829-glenoid-schubpruefung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:39:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Prüfung von Schulterendoprothesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ASTM F 1829 beschreibt ein Prüfverfahren zur Bestimmung der statischen Scherkraft, die aufgebracht werden muss, um modular aufgebaute Glenoidkomponenten (Insert und Backing) von Schulterprothesen zu lockern.  Der Test ist für Metallverbindungen, Polymere oder Komposite geeignet und wird zur Design-Validierung oder zum Vergleich mit anderen Endoprothesen genutzt. Soweit möglich sollte sich der Test an der klinischen Verwendung des Implantats orientieren, d.h. Probekörper, die repräsentativ für das fertige Produkt sind, werden getestet und nach Angaben des Herstellers sterilisiert, soweit erforderlich. Zur Prüfung werden die Probekörper parallel zur Implantatachse in der Prüfmaschine fixiert und zunächst von inferior nach superior eine vertikale Last aufgebracht und die Lockerungsrate dokumentiert. Die Prüfung wird beendet, wenn einer der folgenden Fälle eintritt:</p>
<p> 	das Insert löst sich vom Backing<br />
 	die aufgebrachte Last hat ihr Maximum erreicht und beginnt zu sinken<br />
 	grobe Verformung des Insert tritt auf, ohne Lockerung</p>
<p>Danach wird ein neues Insert in die Halterung der Prüfmaschine eingespannt und der Test unter gleichen Bedingungen, diesmal jedoch von anterior nach posterior wiederholt und abgebrochen, sobald wiederum einer der drei oben genannten Fälle eintritt. Das Backing wird nach jedem Test visuell auf eventuelle Beschädigungen untersucht. Insgesamt sollten mindestens 5 äquivante Proben verwendet  und die Prüfung an der Luft bei Raumtemperatur oder unter definierten physiologischen Bedingungen durchgeführt werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/astm-f1829-glenoid-schubpruefung/">ASTM F1829 Glenoid-Schubprüfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>ASTM F 1829</strong> beschreibt ein Prüfverfahren zur Bestimmung der statischen Scherkraft, die aufgebracht werden muss, um modular aufgebaute Glenoidkomponenten (Insert und Backing) von Schulterprothesen zu lockern.  Der Test ist für Metallverbindungen, Polymere oder Komposite geeignet und wird zur Design-Validierung oder zum Vergleich mit anderen Endoprothesen genutzt. Soweit möglich sollte sich der Test an der klinischen Verwendung des Implantats orientieren, d.h. Probekörper, die repräsentativ für das fertige Produkt sind, werden getestet und nach Angaben des Herstellers sterilisiert, soweit erforderlich. Zur Prüfung werden die Probekörper parallel zur Implantatachse in der Prüfmaschine fixiert und zunächst von inferior nach superior eine vertikale Last aufgebracht und die Lockerungsrate dokumentiert. Die Prüfung wird beendet, wenn einer der folgenden Fälle eintritt:</p>
<ol>
<li>das Insert löst sich vom Backing</li>
<li>die aufgebrachte Last hat ihr Maximum erreicht und beginnt zu sinken</li>
<li>grobe Verformung des Insert tritt auf, ohne Lockerung</li>
</ol>
<div>Danach wird ein neues Insert in die Halterung der Prüfmaschine eingespannt und der Test unter gleichen Bedingungen, diesmal jedoch von anterior nach posterior wiederholt und abgebrochen, sobald wiederum einer der drei oben genannten Fälle eintritt. Das Backing wird nach jedem Test visuell auf eventuelle Beschädigungen untersucht. Insgesamt sollten mindestens 5 äquivante Proben verwendet  und die Prüfung an der Luft bei Raumtemperatur oder unter definierten physiologischen Bedingungen durchgeführt werden.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/astm-f1829-glenoid-schubpruefung/">ASTM F1829 Glenoid-Schubprüfung</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
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		<item>
		<title>ASTM F2096 Bubble Emission Test*</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:29:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Prüfung von Verpackungen für Medizinprodukte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Bubble Emission Test nach ASTM F2096 wird die Dichtigkeit der Verpackung oder Sterilbarriere mittels appliziertem Innendruck geprüft. Dafür wird mit einer Kanüle die Verpackungsfolie einseitig durchstochen, ein Luftdruck aufgebracht und die Verpackung unter Wasser gehalten. In unserem Aufbau wird mit einer zweiten Kanüle und einem digitalen Barometer der Innendruck direkt gemessen.</p>
<p>Zur Validierung des Verfahrens und zur Einstellung des nötigen Innendrucks wird mit einer 250 µm Nadel absichtlich ein Loch in die Verpackung gestanzt. Der Innendruck muss anschließend so hoch eingestellt werden, dass ein kontinuierlicher Gang an Lustbläschen entsteht.</p>
<p>Gerne übernehmen wir die Dichtigkeitsprüfung ihrer Verpackungen mittels Bubble Emission Test.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/astm-f2096-bubble-emission-test/">ASTM F2096 Bubble Emission Test*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-319 size-medium" src="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/37_ASTM-F2096-Packaging-bubble-test-300x200.jpg" alt="ASTM F2096 Bubble Emission Test* " width="300" height="200" srcset="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/37_ASTM-F2096-Packaging-bubble-test-200x133.jpg 200w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/37_ASTM-F2096-Packaging-bubble-test-300x200.jpg 300w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/37_ASTM-F2096-Packaging-bubble-test-400x266.jpg 400w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/37_ASTM-F2096-Packaging-bubble-test.webp 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Beim Bubble Emission Test nach <strong>ASTM F2096</strong> wird die Dichtigkeit der Verpackung oder Sterilbarriere mittels appliziertem Innendruck geprüft. Dafür wird mit einer Kanüle die Verpackungsfolie einseitig durchstochen, ein Luftdruck aufgebracht und die Verpackung unter Wasser gehalten. In unserem Aufbau wird mit einer zweiten Kanüle und einem digitalen Barometer der Innendruck direkt gemessen.</p>
<p>Zur Validierung des Verfahrens und zur Einstellung des nötigen Innendrucks wird mit einer 250 µm Nadel absichtlich ein Loch in die Verpackung gestanzt. Der Innendruck muss anschließend so hoch eingestellt werden, dass ein kontinuierlicher Gang an Lustbläschen entsteht.</p>
<p>Gerne übernehmen wir die Dichtigkeitsprüfung ihrer Verpackungen mittels Bubble Emission Test.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/astm-f2096-bubble-emission-test/">ASTM F2096 Bubble Emission Test*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ASTM F1929 Dichtheitsprüfung mittels Dye Penetration Test*</title>
		<link>https://innoproof.de/astm-f1929-dichtheitspruefung-mittels-dye-penetration-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Prüfung von Verpackungen für Medizinprodukte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Überprüfen der Siegelnaht wird Farbe auf einer Seite des Siegels aufgetragen. Es wird visuell untersucht, ob Farbe durch das Siegel durchdringt. Auf jeder Seite der Probe wird das Siegel für 5 Sekunden beobachtet. Die Packung darf keine Flüssigkeiten oder Kondenswasser beinhalten, da dies den Test verfälschen würde. Die verwendete Farbe muss einen großen Kontrast zur opaken Verpackung aufweisen. Es wird eine der drei Methoden für die Siegelprüfung gewählt.</p>
<p>Methode A: Injektionsmethode</p>
<p>Die Farblösung wird in die Verpackung injiziert. Das Siegel wird beobachtet, um durch ein Austreten der Farbe von innen nach außen eventuelle Fehler in der Siegelnaht zu aufzudecken.</p>
<p>Methode B: Kantentauchmethode</p>
<p>Eine Außenkante des Siegels wird in die Farblösung getaucht. Sobald Farbe von außen nach innen gelangt, liegen undichte Stellen im Siegel vor.</p>
<p>Methode C: Pipettenmethode</p>
<p>Eine Außenkante der Verpackung muss für diesen Versuch unversiegelt sein. Mit einer Pipette wird an der Innenseite der intakten Siegelnaht Farblösung tropfenförmig aufgetragen. Das Siegel wird auf ein Durchdringen der Farblösung untersucht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://innoproof.de/astm-f1929-dichtheitspruefung-mittels-dye-penetration-test/">ASTM F1929 Dichtheitsprüfung mittels Dye Penetration Test*</a> erschien zuerst auf <a href="https://innoproof.de">INNOPROOF GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-318 size-medium" src="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/36_ASTM-F1929-Packaging-dye-penetration-300x200.jpg" alt="ASTM F1929 Dichtheitsprüfung mittels Dye Penetration Test" width="300" height="200" srcset="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/36_ASTM-F1929-Packaging-dye-penetration-200x133.jpg 200w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/36_ASTM-F1929-Packaging-dye-penetration-300x200.jpg 300w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/36_ASTM-F1929-Packaging-dye-penetration-400x266.jpg 400w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/36_ASTM-F1929-Packaging-dye-penetration.webp 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zum Überprüfen der Siegelnaht wird Farbe auf einer Seite des Siegels aufgetragen. Es wird visuell untersucht, ob Farbe durch das Siegel durchdringt. Auf jeder Seite der Probe wird das Siegel für 5 Sekunden beobachtet. Die Packung darf keine Flüssigkeiten oder Kondenswasser beinhalten, da dies den Test verfälschen würde. Die verwendete Farbe muss einen großen Kontrast zur opaken Verpackung aufweisen. Es wird eine der drei Methoden für die Siegelprüfung gewählt.</p>
<p>Methode A: Injektionsmethode</p>
<p>Die Farblösung wird in die Verpackung injiziert. Das Siegel wird beobachtet, um durch ein Austreten der Farbe von innen nach außen eventuelle Fehler in der Siegelnaht zu aufzudecken.</p>
<p>Methode B: Kantentauchmethode</p>
<p>Eine Außenkante des Siegels wird in die Farblösung getaucht. Sobald Farbe von außen nach innen gelangt, liegen undichte Stellen im Siegel vor.</p>
<p>Methode C: Pipettenmethode</p>
<p>Eine Außenkante der Verpackung muss für diesen Versuch unversiegelt sein. Mit einer Pipette wird an der Innenseite der intakten Siegelnaht Farblösung tropfenförmig aufgetragen. Das Siegel wird auf ein Durchdringen der Farblösung untersucht.</p>
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		<title>ASTM F2203 Lineare Abmessungen*</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Prüfung von Verpackungen für Medizinprodukte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Maße der Verpackung werden mit einem Lineal bestimmt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Maße der Verpackung werden mit einem Lineal bestimmt.</p>
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		<title>ASTM F1886 Visuelle Inspektion*</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Prüfung von Verpackungen für Medizinprodukte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Versiegelung wird visuell im Bereich der Naht auf Dichtungsfehler, Gleichmäßigkeit und Vollständigkeit geprüft.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versiegelung wird visuell im Bereich der Naht auf Dichtungsfehler, Gleichmäßigkeit und Vollständigkeit geprüft.</p>
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		<title>ASTM F88 Siegelnahtprüfung*</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 15:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prüfverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanische Prüfung von Verpackungen für Medizinprodukte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verpackungen werden nach ASTM D642 unter Kompression geprüft, um den Transport oder die Lagerung einer Verpackung zu simulieren. Die Verpackungsprobe wird zwischen zwei horizontalen Platten platziert und statisch belastet. Das Ende der Prüfung wird definiert durch das Erreichen einer festgelegten Deformation oder dem Absinken der Reaktionskraft. Die maximal aufgebrachte Prüfkraft und die jeweilige Verformung der Verpackung werden aufgezeichnet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-317 size-medium" src="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/35_ASTM-F88-Seal-strength-1-300x200.jpg" alt="ASTM F88 Siegelnahtprüfung" width="300" height="200" srcset="https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/35_ASTM-F88-Seal-strength-1-200x133.jpg 200w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/35_ASTM-F88-Seal-strength-1-300x200.jpg 300w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/35_ASTM-F88-Seal-strength-1-400x266.jpg 400w, https://innoproof.de/wp-content/uploads/2025/12/35_ASTM-F88-Seal-strength-1.webp 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Haftfestigkeit der Siegelnaht der Verpackung wird in einer Zugprobe geprüft. Die Verpackung wird in Proben mit festgelegter Größe geschnitten. Die beiden Enden der Naht werden eingespannt, dabei wird abhängig von der Naht zwischen drei Einspannvarianten gewählt. Die Probe wird bis zum Versagen der Naht mit 200 bis 300 mm/min statisch belastet. Es dürfen nur Ergebnisse der gleichen Einspannausrichtung miteinander verglichen werden.</p>
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